Autogenes Training bedeutet so viel wie aus dem „Selbst“ (griechisch =
autos) entstehendes (griechisch = genos) „Üben“.
Das ist die Zielvorstellung,
mit der jeder Übende an diese einfach
zu erlernende Technik
herantreten sollte.
Entwickelt wurde diese, inzwischen in Deutschland bekannteste
Entspannungstechnik, in den 30er Jahren von dem in Berlin lebenden
Nervenarzt Prof. Johannes Heinrich Schulz (1884 – 1970).
Entstanden ist das Autogene Training (AT) aus der Hypnose und ist
eine kontrollierbare Art der Selbsthypnose.
Das Ziel des AT ist mittels bestimmter Formeln, die man selbst in
Gedanken ständig wiederholt, eine organismische Umschaltung
zu
erreichen. Das bedeutet, das der autogen Trainierende über die
Konzentrative Selbstentspannung gezielt auf körperliche Prozesse
Einfluss nehmen kann, um dadurch willentlich z.B. Stress abzubauen.
Konzentriert sich der Übende z.B. bildhaft auf die Formel „Beide Arme
und Beide Beine ganz schwer,“ folgt nach kurzer Zeit auch das Gefühl
der Schwere. Dieses Gefühl entsteht durch die „nachweisbare“
Entspannung der Muskulatur. |
Wenn sich durch regelmäßiges Üben das AT generalisiert hat, sozusagen
in Fleisch und Blut übergegangen ist, kann es überall und an jedem
Ort angewendet werden. Also z. B. in der Straßenbahn, im Büro, oder
wo immer man sich auch gerade befindet.
Autogenes Training bewirkt allgemein:
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Erholung |
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Selbstruhigstellung |
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Leistungssteigerung |
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Konzentrationssteigerung |
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Kreativitätssteigerung |
Autogenes Training, 7 Wochen Kurs
Kosten: 85 Euro
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